Ein Blick zurück …….!

1928 Gründung des Jugendlandbundes Fußgönheim. Hieraus Bildung der Reitergruppe mit Fritz Heß, Eugen Kreidel, Ernst Koob, Heiner Koob, Arthur Merk, Jakob Merk, Edwin Peil, E.Ritthaler, R.Ritthaler

1929 Erstmals Teilnahme am Turnier in Weisenheim am Sand mit Edwin Peil, Adolf Sahler, Johannes See, Fritz Heß, Heinrich Koob, Ernst Koob, Jakob Merk. Weiter waren in dieser Zeit aktiv: Walter Hauck, Werner Kirsch, Waldemar Kraut, Walter Merk, Erich Ohler, Heinrich Schnebel, Artur Kraut, Johann Beckmann, Arthur Ellenberger, Georg Tavernier, Paul Shdgfjsahler, Eduard Ritthaler, Eduard Gerhard, Ernst Ellenberger Willi Steiger, Arthur Merk, Heinrich Geiger, Adolf Sahler, Robert Ritthaler. Regelmäßiger Start zu Turnieren auch in weiterer Umgebung. Als Ausbilder fungierten Heinrich Bingemann, Johannes Beckmann und Heinrich Geiger.

1937 Letzter Start vor dem Kriege beim Turnier in Ludwigshafen

1948 Erster Reitunterricht wieder von Heinrich Bingemann.

1949 Erstes Treffen der Reit- und Pferdefreunde nach dem Kriege. 28 Interessenten kamen in das Lokal “Zur Sonne” zur Gründungsversammlung. Darunter aus Ruchheim Dr.A.Ellenberger, Arthur Ellenberger, Ernst Ellenberger, Willi Hild, Karl Schick, Alfred Steiger, Willi Steiger, Heinrich Weihnacht.

1950 Aktive Teilnahme an Turnieren in der Umgebung. Gespanne und Reiter zum Sommertagsumzug und zu Dorffesten. Unsere Reiter siegten in Heidelberg und Karlsruhe.

Gruppenspringen in Karlsruhe Jakob Merk mit Adel und Oskar Beckmann mir Träumer

Gruppenspringen in Karlsruhe (Jakob Merk, Adel und Oskar Beckmann, Träumer)

70 Pferde zum ersten Freilandturnier auf dem neu gebauten Gelände. Der Protokollchef Adolf Schick schreibt: “Das Turnier brachte einen Berg von Arbeiten mit sich, die aber Dank der Einsatzbereitschaft der Mitglieder promt erledigt werden konnten. Unser unermüdlicher Vorstand Jakob Merk und nicht minder sein Vater Richard Merk haben einen erheblichen Anteil an dem Gelingen und dem Ausstatten des Turniers”.

Erste Fuchsjagd mit 30 Reitern. Master ist Heinrich Bingemann

1951 Gibt sich der Verein eine Satzung. Erster Sieg im Mannschaftswettkampf in Heidesheim um die Standarte der Pfalz, großer Empfang in Ruchheim. Brezel für die Kinder von Willi Eicher und Karl Goger.

Heinrich Bingemann, Oskar Beckmann, Harry Schalter, Horst Steiger, Walter Tilger, Jakob Merk

1952 Den Anstoß zum Bau der Reithalle gibt ein heftiges Gewitter beim diesjährigen Turnier. Das provisorische Zeltdach wurde hinweggefegt.

1953 Nach Einbringung der Ernte wurde mit großem Einsatz der Mitglieder und durch Freunde der Reiterei der Bau der Reithalle zügig angegangen. Landesstandarte wurde in Ludwigshafen errungen.

1954 Zum Sommerturnier wurde erstmals eine mit viel Beifall aufgenommene Fohlenschau durchgeführt, Sandarte als Wanderpreis wurde zurückgegeben. Dafür stellte der Verband eine vereinseigene zur Verfügung.

1956 Der letze Bauabschnitt der Reithalle – Nordseite- wird angegangen.

1957 Dem Hallenturnier war wieder ein Reitlehrgang vorausgegangen. Das “Pferd und seine Bedeutung in unserer Zeit” – Referat von Dr.Huschke, Oberregierungs- und Oberlandwirtschaftsrat

1959 Das 30-jährige Vereinsjubiläum wird zum schönen Fest für die ganze Dorfgemeinschaft. Zum Festbankett wirken alle Ortsvereine mit. Ein Jubiläumsturnier mit Jagdspringen der Klasse M schloß sich an. Schriftführer Hans Ellspermann schreibt einen Nachtrag zur Vereinsgeschichte.

1960 Siegfried Beyer ist laut Bericht der Landeskommission erfolgreichster Einzelreiter im Mannschaftskampf um Standarten bei Turnieren in Koblenz und Bad Dürkheim.

1961 Die Errichtung einer Stallung für 20 Pferde auf dem Reitgelände wird beschlossen.

1962 An der Westseite des Reitgeländes wird ein Richterturm von der Firma Bernhard Dörner errichtet.

1965 Erstmals Verbands-Jugendturnier in Fußgönheim

1966 Erstmals Landesturnier  in Fußgönheim und erste “Stubbendorffprüfung” im Gemeindewald. Dazu liefen umfangreiche Vorbereitungen.

1967 Die Jahreshauptversammlung beschließt die Gründung einer Voltigiergruppe. Vorsitzender Jakob Merk ersteigert das Voltigierpferd “Don”. Marie-Luise Bingemann ist erste Leiterin der Voltigiergruppe mit rund 15 Kindern, ihr folgt Ursula Grade.

Zur “Stubbendorff” kommen Reiter aus dem gesamten Südwesten und darüber hinaus. Presse und Fernsehen berichten landesweit.

1968 Bisher stärkste “Stubbendorff” mit 155 Pferden am Start. Prominentester Gast zum Sommerturnier war Ministerpräsident Dr.Helmut Kohl (Besuch der Schlossruine). Gebetsstunde mit Pfarrer Horst Wünsche vor den Reitern hoch zu Pferd.

1969 “40 Jahre Reiten in Fußgönheim” , war das Motto des Jubiläumsturniers im Sommer mit 300 Pferden am Start.

1970 Als Pferdestall stellt die Firma Motzenbäcker beim Sommerturnier ihre große Halle zur Verfügung. Erstmals drei Springen der Klasse M.

1971 Gewinn der Verbands- und Landesstandarte in Fußgönheim

1972 Der große Pferdestall mit einer Kapazität von 100 Ständern wird errichtet. Die Reitergruppe Feuerberg und der Reitclub Limburgerhof schließen sich unserem Verein an. Notar Dr.Dieter Jung legt eine zeitgemäße Vereinssatzung vor, die von der Jahreshauptversammlung einstimmig angenommen wird.

1973 Christian Beyer wurde Landesjugendmeister im Springen und Vizemeister in der Vielseitigkeit mit Veltic und wurde in die Landesleistungsklasse berufen.

1974 Christian Beyer wurde Landesmeister in der Vielseitigkeit mit Hideaway und Vizemeister mit im Springen mit Veltic.

1975 Die Mannschaft mit Achim Tilger, Valentin Beckmann, Oliver Köppe und Birgitta Jung war beste Pfälzer Mannschaft. Christian Beyer wurde Landesjugendmeister in der Vielseitigkeit mit Distelfink.

1976 Mitglied Kurt Held erhält die Zustimmung zum Reiten mit behinderten Kindern und Jugendlichen. Dazu wird im großen Stall der Pony-Stute Janette eine Box zur Verfügung gestellt. Erstmals erhalten die Zweibrücker Zuchthengste im neuen großen Pferdestall Unterstellboxen. Achim Tilger wird Landesmeister in der Vielseitigkeit der Jugend. Ina Wilhelm errang den dritten Platz der Landesdressurmeisterschaft.

Gewinn der Verbands- und Landesstandarte (Helmut Kirsch, Eduard Schott, Achim Tilger, Ina Wilhelm)

1977 Die Jugendlichen Ina Wilhelm, Achim Tilger, Oliver Köppe, und Thomas Steiger werden in die Landesleistungsklasse berufen. Valentin Beckmann Juniorenmeister und Oliver Köppe Jugendvizemeister Vielseitigkeit. Thomas Steiger wird Deutscher Jugend-Vizemeister Vielseitigkeit mit Merano. Rainer Hoffmann, Gazelle Landesvizemeister Senioren.

1978 Die Ostseite des Reitgeländes wird mittels Drahtzaun gesichert und begrenzt. Erstmals zwei S-Springen zum Sommerturnier. Thomas Steiger wird Landesjugendmeister der Vielseitigkeit mit Merano. Sybille Hoffmann nimmt an den Deutschen Meisterschaften in München teil.

1979 Jubiläumsjahr “50 Jahre Reiten in Fußgönheim” mit dem Vielseitigkeitsturnier und dem Distanzritt im Pfälzer Wald. Gesellschaftsliche Höhepunkte sind der festliche Ball in der Turnhalle, die gemeinschaftlich mit dem Heimatfreunden im Schloßsaal durchgeführte Sonderausstellung “Pferdesport und Landesweite Pferdezucht”- gestaltet von Ingrid Orth und Helmut Reidenbach.  1.Platz der Mannschaft beim Verbandsjugendturnier und 1.Platz der Seniorenmannschaft beim Landesturnier.

Walter Tilger erhält das goldene Reitabzeichen sowie 3.Platz bei der Landesmeisterschaft im Springen.

1980 Thomas Steiger wird Landesmeister der Junioren der Vielseitigkeit mit Winzerin.

Achim Tilger, Gewinner des Badenia Preises, Mannheim.

1981 Petra Wilhelm wird Landesjugendmeister der Dressur mit Amato

1982 Birgitta Jung, 2.Platz bei den Verbandsmeisterschaften der Jugend.

1983 6.Platz der Mannschaft bei den Verbandsmeisterschaften.

1984 1.Platz bei der Verbandsmeisterschaften der Mannschaften in Wittlich.

Eduard Schott mit Sysney (1981-1984) 9 S-Siege.

Jörg Blaul Verbandsmeister Junioren Vielseitigkeit.

Birgitta Jung, Rudolf Neef, Thomas Steiger, Christian Beyer, Thomas Dell, Heinz Orth

Vizemeisterschaft für die Jugendmannschaft (Michael Schwarz, Biggi Hartmann, Andrea Wittmann, Jörg Blaul, Elke Süntzenich)

1985 2.Platz bei der Verbandsmeisterschaft der Mannschaften in Mainz-Finthen (Peter Steiger, Thomas Steiger, Renate Steiger, Martin Steiger, Birgitta Jung, Heinz Orth). Diese Mannschaft belegte bei den Landesmeisterschaften den dritten Platz.

2.Platz der Jugendmannschaft unter der Führung von Horst Blaul (Marion Rost, Jörg Blaul, Michael Schwarz, Elke Süntzenich, Sandra Platz, Andrea Wittmann).

Jörg Blaul Verbansvizemeister Junioren und Landesvizemeister Junioren in der Vielseitigkeit.

1986 2.Platz bei der Verbandsmeisterschaft und 3.Platz bei der Landesmeisterschaft der Mannschaften in Weisenheim (Martin Steiger, Renate Steiger, Thomas Steiger, Peter Steiger, Heinz Orth, Birgitta Jung).

7.Platz der Jugendmannschaft unter der Führung von Dieter Steiger (Andrea Wittmann, Sandra Platz, Barbara Helfrich, Mario Rost, Jörg Blaul).

Jörg Blaul wird Landesmeister Vielseitigkeit der Junioren.

Peter Steiger wird Verbandsmeister Springen der Senioren.

1.Platz beim “Südpfälzischen Reitertag in Bad Bergzabern” (Annette Konrad, Birgitta Jung, Dr.Ingo Dorn)

1987 1.Platz bei den Verbandsmeisterschaften und 3.Platz bei den Landesmeisterschaften der Mannschaften in Neuwied (Jörg Blaul, Heinz Orth, Marion Rost, Peter Steiger, Thomas Steiger, Renate Steiger, Martin Steiger).

Jörg Blaul wird Verbandsmeister Junioren Vielseitigkeit.

Gründung der Quadrillengruppe zur Förderung des Breitensports und um Reiten zur Musik zu betreiben durch Birgitta Jung.

1988 1.Platz bei den Verbansmeisterschaften und 3.Platz bei den Landesmeisterschaften der Mannschaften in Mainz-Finthen (Jörg Blaul, Heinz Orth, Renate Steiger, Martin Steiger, Peter Steiger, Thomas Steiger)

Jörg Blaul wird Verbandsmeister Vielseitigkeit der Jungen Reiter

Horst Blaul wird Vize-Verbandsmeister Vielseitigkeit Senioren

Jagdreiterseminar mit anschließender Schleppjagd im Haidwald heinter der Meute des Schleppjagdvereins Rhein-Main.

1989 Horst Steiger erhält anläßlich der Mitgliederversammlung der pfälzischen Reit- und Fahrvereine die “Silberne Verdienstplakette” der FN.

Jörg Blaul wird Vizeverbandsmeister Vielseitigkeit der jungen Reiter.

Christian Beyer wird Vizeverbandsmeister Senioren und Horst Blaul belegt den 3.Platz

40. Sommerturnier mit 526 genannten Pferden und über 1700 Nennungen. 

 

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